Seit in Kraft treten des neuen Energiewirtschaftsgesetzes
im Jahr 2005 und der Einrichtung der Bundesnetzagentur lassen sich auf dem
Energiemarkt in Deutschland eindeutige Veränderungsprozesse erkennen.
Mit zunehmender Regulierung der Netze und wachsendem Wettbewerb steigt bei
vielen der fast 1000 Stadtwerke in Deutschland die Bereitschaft – aber
auch der Zwang – Kooperationen mit anderen Unternehmen einzugehen.
Viele Stadtwerke bevorzugen dabei horizontale Kooperationen „auf Augenhöhe“ mit
anderen Stadtwerken aus der Region, um:
• Eigenständigkeit, Unabhängigkeit und die eigene
Entscheidungsfreiheit
• zu sichern
• Durch Wachstum die steigenden Renditeerwartungen des Eigentümers
• zu befriedigen
• Komplementäre Kompetenzen zu bündeln und gemeinsam
Geschäftsprozesse
• und Werkzeuge zu nutzen
• Risiken bei anstehenden Investitionen zu mindern
• Synergiepotenziale durch Größenvorteile in allen
Kerngeschäftsfeldern
• und in den Shared Services zu
nutzen
Für viele kooperationsbereite Stadtwerke stellt sich hier aber die Frage:
Wie finde ich den richtigen Kooperationspartner für meine Geschäftsprozesse
und welche Form der Kooperation ist überhaupt sinnvoll?
Aus unserer Erfahrung lassen sich daher in einem Kooperationsprojekt grundsätzlich fünf Phasen unterscheiden:
• 1. Phase – Kooperationsvorbereitung
• 2. Phase – Kooperationsanbahnung
• 3. Phase – Kooperationsoptionen
• 4. Phase – Zielszenario und Umsetzungsplan
• 5. Phase – Umsetzungsbegleitung
Bei einem konkreten Kundenauftrag hängt der Projektumfang insbesondere
davon ab, ob:
• bereits eine Zielmarktanalyse durchgeführt wurde
• schon potenzielle Partner ausgesucht wurden
• erste Kontakte mit den identifizierten Zielpersonen bereits
aufgenommen
• wurden
Ebenfalls einen starken Einfluss auf die Projektinhalte und die Projektdauer
haben die gemeinsam mit den Kooperationspartnern ausgewählten Kooperationsformen.
In den letzten Jahren konnten wir hier umfangreiche Erfahrungen mit folgenden
Kooperationsformen sammeln:
• „Gemeinsame Expertenrunden und Arbeitskreise“
• „Gemeinsame Durchführung von Projekten“
• „Dienstleistungsaustausch“
• „Gemeinsame Produkt- / Leistungserstellung“
Die Ausgestaltung dieser Kooperationsformen kann dabei von einer rein temporären
Zusammenarbeit bis hin zur Gründung einer gemeinsamen Gesell- schaft
reichen. Die von uns betreuten Kooperationsprojekte bezogen sich dabei insbesondere
auf folgende Bereiche:
• Ablesung
• Abrechnung
• Kundenservice
• Informationsverarbeitung
• Netzführung
• Mess- und Zählerwesen
Sollten Sie Interesse haben, Kooperationspartner für Ihr Unternehmen zu finden, unterstützen wir Sie gerne in allen Fragen der „Kooperationsvorbereitungs- und Anbahnungsphase“.
Falls Sie sich schon für einen Kooperationspartner und konkrete Kooperationsbereiche entschieden haben, begleiten wir Sie gerne bei der Erarbeitung und Auswahl von Kooperationsoptionen und unterstützen Sie bei der Umsetzung.
Bei alle technischen, fachlichen, finanziellen und rechtlichen Fragestellungen, die aus unseren Erfahrungen im Projektverlauf auftreten, können wir auf Kooperationspartner mit dem notwendigen Branchen- und Fachwissen zurückgreifen.
Für weitergehende Informationen zum Thema „Kooperationsmanagement“ wenden Sie sich bitte an:
Herrn Diplom-Ökonom Matthias Niederprüm MBA
ISI Management Consulting GmbH
Goltsteinstraße 30-31
40211 Düsseldorf
Telefon: 0211/ 9 46 84 13-0
Telefax: 0211/ 9 46 84 13-13
E-Mail: matthias.niederpruem@isi-mc.de

