#isistayathome - Folge 4

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08.

Mai

2020

#isistayathome - Folge 4

08. Mai 2020 | #Intern_ISI #Serie #Team | N. Retzlaff

Und wieder ...

... dreht sich alles um das Thema Corona. Mittlerweile ist es die siebte Woche im Home-Office und endlich sind Lockerungen in Sicht. Der beste Zeitpunkt also sich Gedanken zu machen, was wir aus den letzten Wochen alles mitnehmen können. Natürlich gibt es viele Dinge, die man da nennen kann, aber ich möchte erst einmal auf eine Sache hinaus.

Wir alle kennen es, man hat eine Idee, findet aber nicht den richtigen Zeitpunkt, diese anzugehen, oder man hat einfach Sorge vor der Veränderung, da nicht klar abzusehen ist, welche Auswirkungen diese haben wird.

Die Einführung von MS-Teams ist beispielsweise so eine Veränderung. Funktionieren Besprechungen, wenn man sich nur über den Bildschirm sieht? Komme ich bzw. die Anderen mit dem Tool zurecht? Das ist nur ein Bruchteil der Fragen, die man sich im Vorfeld stellt.

Durch die Corona-Pandemie sind wir - wie viele Andere - dazu "gezwungen" worden, unsere Kommunikation quasi von null auf hundert umzustellen. Natürlich braucht es am Anfang etwas Zeit, sich mit allen Funktionen auseinanderzusetzen, aber die wichtigsten davon sind schnell gelernt und auch von Kollegen kamen immer wieder Tipps zu verschiedenen Dingen.

Schnell ist die Nutzung von MS-Teams für mich zum Alltag geworden. Klar, ein Telefonat kann nie ein persönliches Gespräch ersetzen, deshalb freue ich mich auch wieder auf die Zeit mit den Kollegen, aber es hilft, sich über die Distanz besser auszutauschen. Durch die Möglichkeit Nachrichten zu schreiben, Telefonate und Videobesprechungen zu halten sowie gemeinsam an Dateien zu arbeiten, merkt man im Hinblick auf die Arbeit keine großen Veränderungen. Hierbei muss ich vor allem daran denken, dass das Büro auch vor Corona an einigen Tagen recht leer war, da alle Kollegen unterwegs auf Terminen waren. Die Abstimmungen zwischen uns liefen über Telefon oder es wurde der nächstmögliche Termin angesetzt, in dem wieder alle Beteiligten im Büro waren. Das wird in Zukunft kein Problem mehr sein.

Trotz der ganzen negativen Auswirkungen hat Corona uns, wie man sieht, auch in anderen Bereichen geholfen. Neben einem Tool, dass uns die Arbeit erleichtert und flexibleres Arbeiten ermöglicht, habe ich durch die Situation noch einmal gelernt, wie wichtig es ist, offen für Veränderungen zu sein.

Bis alles überstanden ist bleibt jetzt erst einmal genügend Zeit, Pläne für die Zeit nach Corona zu schmieden und sich auf die Dinge zu freuen, die man schon seit Wochen nicht mehr machen konnte. Unternehmungen, Zeit mit Freunden, was steht auf Ihrer ToDo-List?

Corona Home Office_4
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